Systemisches Denken und die spirituelle Entwicklung des Selbstbewusstseins harmonieren hervorragend in ihrer Grundhaltung. Beides dient dazu, Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und sie selbst dazu zu befähigen, Lösungsstrategien für ihr Leben zu entwickeln. Systemisches Arbeiten stellt hierzu einen Pool an sinnvollen Methoden zur Verfügung, die einem unter anderem ermöglichen großartige Fragestellungen zu wählen, um die passenden Suchprozesse im Inneren anzustoßen.

Dem Selbstbewusst*Sein auf dem spirituellen Weg liegt zusätzlich eine allumfassende, liebende  Weltanschauung zu Grunde. Ich bediene mich zu deren Ausgestaltung eines weiteren „Methodenkoffers“ – der universellen Gesetzmäßigkeiten. Es geht hier allerdings nur zweitrangig um das Erreichen einzelner konkreter Ziele und vielmehr um die Ent-wicklung der Beziehung zum eigenen höheren Selbst. Ganz nach dem Motto: „der Weg ist das Ziel“ dürfen wir erkennen, dass Liebe unabhängig existiert und dass jeder Moment Liebe und das Licht der Erkenntnis in sich trägt.

Mein Ziel ist es Dir zu helfen Dir Deiner Selbst bewusster zu werden und somit wieder mehr Selbstvertrauen und Leichtigkeit zu erlangen. Ich lasse mich hierbei gerne intuitiv leiten. Aus systemischer Sicht kann ich den Prozess zusätzlich von einem wissenschaftlich begründeten und methodisch fundierten Standpunkt aus steuern.

Für Interessierte hier die universellen Gesetzmäßigkeiten:

1. Das Gesetz des Geistes

Alles ist im Ursprung Geist, ist Bewusstsein. Mit unseren Gedanken und daraus resultierenden Gefühlen erschaffen wir bewusst und unbewusst fortwährend unsere Realität. Du kannst deine verstrickten Gedankenmuster erkennen, heilen und verändern.

2. Das Gesetz der Entsprechung

Wie innen so außen. Alles, was wir denken und fühlen, wird sich in unserer äußeren Welt früher oder später auf die eine oder andere Art wiederspiegeln. Sind Gedanken, Gefühle und Handlungen widersprüchlich führt dies zu verzögerten und verwirrenden Ausdrücken. Auch alle unbewussten und unterdrückten Gedanken und Gefühle spielen eine wichtige Rolle. Daher ist es so wichtig, ehrlich auch in die Tiefen zu schauen und „aufzuräumen“ damit ein ehrliches, friedvolles Resonanzfeld entstehen kann.

3. Gesetz der Resonanz / Gesetz der Anziehung

Du ziehst das in dein Leben, was du bist. Gleiches zieht sich an. Alles Leben besteht aus Schwingungen und sucht sich etwas, das mit gleicher Frequenz schwingt. Im Prozess der Selbstheilung (Erweiterung des Selbstbewusstseins) kannst Du Dein Sein reinigen und heilen, sodass Du mehr positive Aspekte in Dein Leben ziehen kannst.

4. Gesetz der Polarität

Alles hat zwei Seiten, für alles besteht ein Gegenpol. Groß und Klein, warm und kalt, „gut“ und „böse“. Alles Leid hat auch etwas Positives in sich, manchmal sind wir in der Beschränktheit unseres menschlichen Verstandes nicht in der Lage es zu erkennen. Beide Pole müssen gleichsam, liebend integriert werden, damit ein Gleichgewicht entstehen kann. Verdrängung oder Verleugnung führt zu weiteren Extremerfahrungen.

5. Gesetz des Rythmus/Zyklus

Alles ist in ständigen, wiederkehrenden Zyklen unterworfen. Tag und Nacht, einatmen und ausatmen, Ebbe und Flut, gute Zeiten und schlechte Zeiten. Steckst Du in einer Krise sei Dir gewiss, dass wenn Du in Ruhe und Vertrauen Deinen Weg gehst, die guten Zeiten kommen werden und die schweren Dir Stärke und Erkenntnis schenken werden.

6. Gesetz von Ursache und Wirkung

Alles hat eine Ursache (Gedanke) und eine Wirkung (Umsetzung). Du bekommst immer das zurück, was Du aussendest. Gedanken, die man aussendet, obwohl man es eigentlich nicht möchtet kann man im Prozess der Selbstentwicklung auflösen um somit ein liebevolleres Resonanzfeld zu erschaffen.

7. Gesetz des Geschlechts

Alles hat männliche (aktive, ausführende) und weibliche (passive, unterbewusste, intuitive) Anteile. Beide Anteile müssen ausgeglichen sein, um in ein harmonisches Gleichgewicht zu finden. Die Unterdrückung einer Seite führt zu Disharmonie.